87 Ziele · von 349 bis 1215 m
Die Stempelstellen.
Basalt-Tafelberge, Aussichtstürme, Burgen, Talsperren und Montan-Welterbe: alle Steigerpass-Stempelstellen in Chemnitz und im Erzgebirge im Überblick.
- Aussichtspunkt
- Burg & Schloss
- Gipfel
- Montan-Welterbe
- Naturdenkmal
- Stadtkultur
- Stadtnatur
- Talsperre
- Aussichtsturm
Adelsbergturm
20 m hoher Aussichtsturm von 1887 mit Turmgaststätte auf der höchsten Erhebung am Chemnitzer Stadtrand. Blick über Chemnitz bis zum Erzgebirgskamm.
Auf der Karte ↗Alte Baumwolle Flöha
Die ehemalige Baumwollspinnerei von 1809 mit burgartigen Ecktürmen – eines der größten Industriedenkmale Sachsens und heute Flöhas Stadtzentrum mit Markt und Rathaus.
Auf der Karte ↗Altenberger Pinge
Gewaltiger, rund 440 m weiter und bis 150 m tiefer Einsturztrichter des historischen Zinnbergbaus am Stadtrand von Altenberg, seit 2019 UNESCO-Welterbe. Umlaufender Pingen-/Bergbaulehrpfad mit Aussichtspunkten in den Krater.
Auf der Karte ↗Altmarkt Hohenstein-Ernstthal
Historischer Altmarkt mit barockem Rathaus (1703), Fachwerk-Postgut und Marktbrunnen „Kalte Hedwig“ – das ortsbildprägende Zentrum der Stadt.
Auf der Karte ↗Auersberg
Zweithöchster Gipfel des sächsischen Westerzgebirges mit steinernem Aussichtsturm von 1860 und Berggasthaus. Weitblick über die Wälder um Eibenstock und Johanngeorgenstadt.
Auf der Karte ↗Bärenstein
Basalt-Tafelberg mit Berggasthaus und 30 m hohem Aussichtsturm, Blick zu Fichtelberg und Keilberg. Gipfelrundweg mit mehreren Aussichtspunkten.
Auf der Karte ↗Blatenský vrch (Plattenberg)
1043 m hoher Gipfel bei Horní Blatná mit 21 m hohem Stein-Holz-Aussichtsturm von 1913 und Rundblick über den Erzgebirgskamm. Nahe die spektakulären Bergbau-Pingen Vlčí jámy und Ledová jáma der UNESCO-Welterbe-Montanregion.
Auf der Karte ↗Božídarský Špičák (Gottesgaber Spitzberg)
Dritthöchster Gipfel des Erzgebirges und höchste Nephelinbasaltkuppe Mitteleuropas, rund 2 km südwestlich von Boží Dar. Der Gipfel selbst ist als Naturreservat gesperrt; ein Aussichtspunkt liegt am Westfuß bei den Ruinen der Spitzberghäuser.
Auf der Karte ↗Brückenberg
Bewaldeter Westerzgebirgs-Gipfel westlich von Wildenthal und nordnordöstlich von Carlsfeld, einer der höchsten Berge im sächsischen Erzgebirge. Vom benachbarten Auersberg durch das Tal der Großen Bockau getrennt; beliebtes Wander- und Wintersportgebiet.
Auf der Karte ↗Burg Frauenstein
Größte und besterhaltene Burgruine Sachsens auf einem 680 m hohen Granitporphyrfelsen am Osterzgebirgskamm. Um 1200 als Grenzfeste an der Silberstraße erbaut, mit Wohnturm, Burgkapelle und meterdicker Ringmauer; begehbar mit Aussichtsplattform.
Auf der Karte ↗Burg Rabenstein
Kleinste Burg Sachsens am Rand des Rabensteiner Waldes, nahe Stausee Oberrabenstein und Wildgatter. Guter Startpunkt für Rundwanderungen.
Auf der Karte ↗Burg Scharfenstein
Mittelalterliche Burg auf einem Bergkegel über dem Zschopautal, verbunden mit der Legende des „erzgebirgischen Robin Hood“ Karl Stülpner.
Auf der Karte ↗Burg Wolkenstein
Hochmittelalterliche Burg auf einem Felssporn hoch über dem Zschopautal, Ausgangspunkt für Wanderungen in die Wolkensteiner Schweiz.
Auf der Karte ↗Burgblick-Bank Dittmannsdorf
Bank und Hochbehälter, Blick auf die Augustusburg
Auf der Karte ↗Dom St. Marien (Zwickau)
Spätgotische Hallenkirche mit 87 m hohem Barockturm am Domhof – das bedeutendste Baudenkmal und Wahrzeichen Zwickaus.
Auf der Karte ↗Dreibrüderhöhe
Bewaldete Erhebung südlich von Marienberg mit Aussichtsturm und Blick über die Bergstadt bis zum Kamm.
Auf der Karte ↗Ehem. Gasthof Zur Scheere (Teststation)
Ehemaliger Traditionsgasthof an der Augustusburger Straße in Adelsberg, Ausgangspunkt für Spaziergänge zum Adelsbergturm. (Pilot-Teststation)
Auf der Karte ↗Eisenberg
Bewaldeter Bergrücken zwei Kilometer nördlich von Oberwiesenthal, durch die Vierenstraße vom Fichtelberg-Massiv getrennt. Auf dem Plateau liegen Stümpel- und Kreuzbrückfelsen mit weitem Rundblick vom Aussichtspunkt an der Stümpelhütte.
Auf der Karte ↗Fichtelberg
Höchster Berg Sachsens mit Fichtelberghaus, Aussichtsplattform und der ältesten Seilschwebebahn Deutschlands. Zentraler Punkt des Kammwegs Erzgebirge–Vogtland.
Auf der Karte ↗Förderturm Oelsnitz (KohleWelt)
Der weithin sichtbare Förderturm des früheren Steinkohleschachts (heute Bergbaumuseum KohleWelt) steht sogar im Stadtlogo – Wahrzeichen des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers.
Auf der Karte ↗Freiberger Dom St. Marien
Spätgotischer Dom am Untermarkt mit Goldener Pforte, Tulpenkanzel und zwei Silbermann-Orgeln – Wahrzeichen der Silberstadt und UNESCO-Welterbe.
Auf der Karte ↗Frohnauer Hammer
Historisches Hammerwerk aus dem 15. Jahrhundert bei Annaberg-Buchholz, eines der bekanntesten technischen Denkmale des Erzgebirges und UNESCO-Welterbe.
Auf der Karte ↗Geisingberg
820,6 m hohe Basaltkuppe und Wahrzeichen der Altenberger Region mit dem 18 m hohen Louisenturm (1891) und Rundumblick weit über das Elbtal. Eingebettet in ein über 300 ha großes Naturschutzgebiet mit seltenen Bergwiesen.
Auf der Karte ↗Geyersche Binge
Gewaltiger Einsturztrichter des historischen Zinnbergbaus mitten in Geyer, Teil der UNESCO-Welterbe-Montanregion. Rundweg mit Aussichtsplattformen.
Auf der Karte ↗Gleesberg
Hausberg von Schneeberg-Neustädtel mit Aussichtsturm und Blick über das westliche Erzgebirge.
Auf der Karte ↗Glückaufturm (Deutschlandschachthalde)
36 m hoher Stahlfachwerk-Aussichtsturm (2000) auf der begrünten Bergehalde des früheren Deutschlandschachts mit Rundumblick vom Erzgebirgskamm bis zum Völkerschlachtdenkmal Leipzig. Zeugnis des sächsischen Steinkohlenbergbaus.
Auf der Karte ↗Greifensteine
Markante Granitfelsengruppe mit Naturtheater und Kletterfelsen bei Ehrenfriedersdorf. Der Aussichtsfelsen ist über eine Treppe begehbar.
Auf der Karte ↗Großer Rammelsberg
Bewaldeter Gipfel im oberen Westerzgebirge bei Muldenhammer, unweit von Klingenthal nahe der tschechischen Grenze. Mit rund 963 m eine der höchsten Erhebungen der Gegend; der Gipfel selbst ohne markanten Aufbau.
Auf der Karte ↗Hirtstein
Erloschener Vulkanschlot bei Satzung mit dem berühmten Basaltfächer und Berggasthaus, weite Sicht über den Erzgebirgskamm.
Auf der Karte ↗Kahleberg
Höchster Berg des sächsischen Osterzgebirges bei Altenberg mit Gipfelfelsen und Aussicht über die Galgenteiche und die Kammregion.
Auf der Karte ↗Kalkwerk Lengefeld
Historisches Kalkbergwerk mit Brennöfen und türkisfarbenem Bruchsee, Bestandteil der UNESCO-Welterbe-Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří.
Auf der Karte ↗Karl-Marx-Monument („Nischel“)
Der über 7 m hohe Bronzekopf von Karl Marx (Lew Kerbel, 1971) – der „Nischel“ – ist das weltbekannte Wahrzeichen von Chemnitz und steht frei zugänglich an der Brückenstraße.
Auf der Karte ↗Katzenstein
Steiler Felsen – das „Wahrzeichen des mittleren Erzgebirges“ – hoch über dem Schwarzwassertal bei Pobershau mit spektakulärem Talblick.
Auf der Karte ↗Kiel
Isoliert aufragender Gipfel bei Klingenthal/Mühlleithen, mit 943 m der westlichste über 900 m hohe Berg des Erzgebirges. Bis zum Gipfel bewaldet, der Kegel ist durch einen Richtfunkturm weithin erkennbar.
Auf der Karte ↗Kleiner Fichtelberg
Bewaldeter Nebengipfel des Fichtelbergs bei Oberwiesenthal, rund 750 m südsüdwestlich des Hauptgipfels. Auf der Kuppe steht eine Versuchsstation zur Untersuchung der Eislast an Freileitungen mit markantem Stahlgittermast.
Auf der Karte ↗Kleiner Kranichsee
Besterhaltenes Hochmoor des Erzgebirges (NSG seit 1939, rund 29 ha) auf der deutsch-tschechischen Grenze südwestlich von Johanngeorgenstadt. Ein Bohlensteg führt mit Aussichtsplattform mitten in den Moorkern.
Auf der Karte ↗Klínovec (Keilberg)
Mit 1244 m der höchste Gipfel des gesamten Erzgebirges, auf tschechischer Seite knapp hinter der Grenze. Gemauerter Aussichtsturm (1883/84) mit Rundblick bis ins Egertal – das tschechische Pendant zum Fichtelberg.
Auf der Karte ↗Komáří vížka (Mückentürmchen)
807 m hoher Kammgipfel über Krupka mit historischem Berggasthof und ältestem Aussichtsturm des Erzgebirges (1857) sowie Rundumblick über das Osterzgebirge. Direkt unterhalb die Große Pinge, ein gewaltiges Zinnbergbau-Relikt des UNESCO-Welterbes.
Auf der Karte ↗König-Albert-Turm
Aussichtsturm mit Berggasthaus auf dem Spiegelwald bei Grünhain-Beierfeld, Rundblick vom Fichtelberg bis ins Vorland.
Auf der Karte ↗Küchwald
Waldpark im Norden von Chemnitz mit Kosmonautenzentrum, Parkeisenbahn und Freilichtbühne – der niederschwellige Einstieg ins Stempeln.
Auf der Karte ↗Kuhberg
Markanter Westerzgebirgs-Gipfel bei Stützengrün mit Aussichtsturm und Berggasthaus.
Auf der Karte ↗Loučná (1019 m)
Flacher, bewaldeter Doppelgipfel im Ostteil der Krušné hory, rund 7 km östlich von Boží Dar bei Měděnec. Der höchste Punkt liegt auf einem aufgeforsteten Plateau; am benachbarten Südgipfel steht ein Jagdansitz. Es führen keine markierten Wege direkt auf den Gipfel.
Auf der Karte ↗Macecha
Flacher, dicht mit Fichtenwald bestandener Tausender im Erzgebirgskamm zwischen Klínovec und Meluzína bei Boží Dar. Ohne Turm und weitgehend ohne Aussicht; der unscheinbare Gipfel nur über unmarkierte Waldwege erreichbar.
Auf der Karte ↗Marienberger Markt mit Rathaus
Einer der größten Marktplätze Deutschlands mit Renaissance-Rathaus (1537) – Herz der 1521 gegründeten Bergstadt und UNESCO-Welterbe.
Auf der Karte ↗Markus-Röhling-Stolln
Befahrbares Silberbergwerk und UNESCO-Welterbe in Frohnau: Mit der Grubenbahn geht es 600 m unter Tage zum rekonstruierten 9-Meter-Wasserrad. Eindrucksvolles Montan-Erlebnis abseits des nahen Frohnauer Hammers.
Auf der Karte ↗Mědník (Kupferhübel)
Weithin sichtbarer 910 m hoher Bergkegel mit barocker Gipfelkapelle (1674) und über 70 mittelalterlichen Bergbaustollen – Teil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří. Zwei Stollen sind im Sommer für Besucher zugänglich.
Auf der Karte ↗Meluzína (Wirbelstein)
Vierthöchster Gipfel des tschechischen Erzgebirges, östlich des Klínovec (Keilberg). Markanter, felsiger Doppelgipfel aus Eklogit mit Blockmeeren und freier Aussicht – ohne Aussichtsturm, nur natürliche Felsplattform.
Auf der Karte ↗Meridiansäule Kleinolbersdorf
Eine Säule (Meridian 13) mit "Guckloch" hin zum Fichtelberg und Keilberg.
Auf der Karte ↗Morgenleithe
Bewaldeter Gipfel zwischen Aue und Schwarzenberg mit Aussichtsturm und Schutzhütte, klassische Station auf Kammwanderungen im Westerzgebirge.
Auf der Karte ↗Naturschutzgebiet Schwarzwassertal
Bis zu 80 m tiefes Kerb- und Klammtal der Schwarzen Pockau zwischen Kühnhaide und Pobershau, geomorphologisch einzigartig in Sachsen. Naturbelassener Wildbach mit markanten Rotgneisfelsen wie Ringmauer, Nonnenfelsen und Teufelsmauer.
Auf der Karte ↗Plešivec (Pleßberg)
Markanter Gipfel des westlichen Krušné hory südöstlich von Abertamy am Steilabfall ins Egertal, mit hölzernem Aussichtsturm von 1895 und Berggasthaus. Vom Turm weiter Blick über den Erzgebirgskamm, das Kaiserwald- und Duppauer Gebirge.
Auf der Karte ↗Pöhlberg
Basalt-Tafelberg über Annaberg-Buchholz mit Aussichtsturm, Berggasthaus und den Basaltsäulen „Butterfässer“.
Auf der Karte ↗Rabenberg
Bewaldeter Westerzgebirgs-Gipfel zwischen Breitenbrunn und Johanngeorgenstadt; höchster Punkt ist ein Felsen mit altem Vermessungspunkt. Unweit des Gipfels der bekannte Sportpark Rabenberg mit Trailcenter für Mountainbiker.
Auf der Karte ↗Rathaus Döbeln
Der 59 m hohe Neorenaissance-Rathausturm (1912) am Obermarkt prägt die Stadtsilhouette über der Freiberger Mulde – Wahrzeichen Döbelns.
Auf der Karte ↗Rehhübel
Bewaldeter Gipfel im Westerzgebirge bei Oberwildenthal südlich von Johanngeorgenstadt, nahe der tschechischen Grenze. Bekannt für seinen historischen Bergbau; auf dem Gipfel selbst keine Aussichtsbauten.
Auf der Karte ↗Riesenberg
Markanter Gipfel des oberen Westerzgebirges zwischen Sosa und Johanngeorgenstadt, unweit des Auersbergs. Auf dem Gipfel zwei freistehende Granitfelsen aus aufeinandergetürmten Blöcken, die aus der Ferne wie eine Burgruine wirken.
Auf der Karte ↗Rochlitzer Berg
Porphyrkuppe über der Zwickauer Mulde mit Friedrich-August-Turm und historischen Steinbrüchen, Teil des UNESCO Global Geoparks Porphyrland.
Auf der Karte ↗Roter Turm Crimmitschau
Frei stehender Nachbau des mittelalterlichen Stadtmauerturms am Taubenmarkt – Crimmitschaus Wahrzeichen und bekanntestes Postkartenmotiv.
Auf der Karte ↗Saigerhütte Grünthal
Weltweit einzigartiges Hüttenwerk von 1537 aus 22 erhaltenen Gebäuden mit Hüttenschänke und Glockenturm – Wahrzeichen Olbernhaus und UNESCO-Welterbe der Montanregion.
Auf der Karte ↗Schatzenstein
Bewaldeter Gipfel bei Elterlein mit Aussichtsturm – die ruhige Alternative zu den bekannten Tafelbergen.
Auf der Karte ↗Scheibenberg
Basalt-Tafelberg mit den berühmten Basaltsäulen („Orgelpfeifen“) und Aussichtsturm. Teil des Tafelberg-Trios mit Pöhlberg und Bärenstein.
Auf der Karte ↗Schloss Augustusburg
Renaissance-Jagdschloss (1568–1572) auf dem Schellenberg hoch über dem Zschopautal – die „Krone des Erzgebirges“ mit Motorradmuseum und Aussichtsturm.
Auf der Karte ↗Schloss Forder- und Hinterglauchau
Spätgotisch-renaissancezeitliches Doppelschloss auf dem Schlossberg über der Zwickauer Mulde – eine der größten Schlossanlagen Sachsens und Glauchaus Wahrzeichen.
Auf der Karte ↗Schloss Hoheneck
Auf einem Felssporn über der Altstadt thront Schloss Hoheneck, das Stollberg den Namen gab – überregional bekannt als ehemaliges Frauengefängnis, heute Gedenk- und Kulturstätte.
Auf der Karte ↗Schloss Lichtenstein
Renaissance-Schloss mit markantem achteckigem Turm auf einem Bergsporn – seit dem 13. Jahrhundert namensgebender Mittelpunkt und Wahrzeichen von Lichtenstein.
Auf der Karte ↗Schloss Schwarzenberg
Schloss und St.-Georgen-Kirche thronen auf einem Felssporn über dem Schwarzwasser – die unverwechselbare Silhouette der „Perle des Erzgebirges“.
Auf der Karte ↗Schloss Wildeck
Schloss mit dem markanten Rundturm „Dicker Heinrich“ über der Zschopau, Etappenziel an den Zschopautal-Wanderwegen.
Auf der Karte ↗Schneehübel
Höchste Erhebung des Vogtlands an der Grenze zum Erzgebirge bei Muldenhammer nahe Carlsfeld. Der bewaldete Gipfel trägt ein Gipfelkreuz mit Gipfelbuch, einen Aussichtsturm gibt es nicht.
Auf der Karte ↗Schreckenberg
Berg über Frohnau mit Resten des historischen Silberbergbaus, der den Anstoß zur Gründung Annabergs gab. Aussicht auf Annaberg-Buchholz und Pöhlberg.
Auf der Karte ↗Schwartenberg
Freistehender Gipfel mit Berggasthaus und weiter Rundumsicht nahe Seiffen und Neuhausen. Beliebter Punkt am östlichen Erzgebirgskamm.
Auf der Karte ↗St. Annenkirche Annaberg
Größte spätgotische Hallenkirche Sachsens mit 78 m hohem Turm – Wahrzeichen der Bergstadt Annaberg-Buchholz und UNESCO-Welterbe.
Auf der Karte ↗St.-Nicolai-Kirche Aue
Neugotische Hallenkirche mit 75 m hohem Westturm am Altmarkt – das höchste Gebäude und Wahrzeichen von Aue-Bad Schlema.
Auf der Karte ↗Talsperre Carlsfeld
Höchstgelegene Trinkwassertalsperre Deutschlands am Kamm bei Carlsfeld, umgeben von Hochmoor- und Fichtenlandschaft.
Auf der Karte ↗Talsperre Eibenstock
Größte Trinkwassertalsperre Sachsens im Tal der Zwickauer Mulde. Aussichtspunkt an der Staumauer, Rundwanderweg am Ufer.
Auf der Karte ↗Talsperre Kriebstein
Landschaftlich reizvolle Talsperre der Zschopau unterhalb der Burg Kriebstein. Uferwanderwege und Aussichtspunkte an der Staumauer.
Auf der Karte ↗Talsperre Sosa
Die „Talsperre des Friedens“ im Höllengrund bei Sosa mit begehbarer Staumauerkrone und Rundwanderweg durch den Wald.
Auf der Karte ↗Taufichtig
Kleinster Tausender des Erzgebirges am Nordwestrand des Fichtelbergmassivs bei Crottendorf/Tellerhäuser. Felsiger Aussichtsgipfel mit gleichnamigem Naturschutzgebiet, ohne Turm oder Gasthaus, erreichbar über den gelb markierten Kammweg.
Auf der Karte ↗Taurasteinturm
1913 erbauter Wasser- und Aussichtsturm im Wettinhain auf dem Taurastein, das Wahrzeichen Burgstädts nördlich von Chemnitz.
Auf der Karte ↗Totenstein
Höchste Erhebung des Rabensteiner Waldes bei Grüna mit Aussichtsturm und Gaststätte. Klassisches Chemnitzer Naherholungsziel.
Auf der Karte ↗Trinitatiskirche Zwönitz
Barocke Trinitatiskirche mit hohem Turm und ungewöhnlich wehrhaften, bis zu vier Meter dicken Mauern am historischen Markt – identitätsstiftendes Bauwerk der alten Bergstadt.
Auf der Karte ↗Turmpassage Limbach-Oberfrohna
Denkmalgeschützter Klinkerturm mit Glockenspiel im Zentrum, lokal das „Herz der Stadt“ – Wahrzeichen von Limbach-Oberfrohna.
Auf der Karte ↗Wasserräder
Ein erholsames Plätzchen mit Menschen gemachten Wasserspielen.
Auf der Karte ↗Wasserturm Mittweida
Der 39 m hohe Klinker-Wasserturm (1898) in exponierter Höhenlage ist das weithin sichtbare Wahrzeichen Mittweidas.
Auf der Karte ↗Zaječí vrch (Rammelsberg)
Westlichste Tausender-Erhebung des Erzgebirges, rund 3 km östlich von Horní Blatná. Der bewaldete Gipfel selbst bietet keine Aussicht; etwa 400 m entfernt steht ein winziger hölzerner Aussichtsstand mit Blick über den Kammverlauf.
Auf der Karte ↗Zeisiggesang
Bewaldeter Gipfel im Westerzgebirge nördlich von Carlsfeld (Eibenstock), unweit des Naturschutzgebiets Am Riedert. Der dicht bewaldete Kuppengipfel bietet keinen Aussichtsturm.
Auf der Karte ↗Zeisigwald
Großer Chemnitzer Stadtwald mit historischen Steinbrüchen – Fundstätte des Versteinerten Waldes – und beliebten Waldwegen im Osten der Stadt.
Auf der Karte ↗